Autophagie gegen Falten und Hautalterung – Der Jungbrunnen für schöne Haut?


Menschen investieren sehr viel Geld und Zeit in schöne Haut, vergessen aber auf die Macht der körpereigenen Zellerneuerung. Die Themen Fasten und Selbstheilung faszinieren mich seit jeher, nun habe ich endlich den Einfluss der Autophagie auf Haut und Hautbild umfassend recherchiert.

Kann Autophagie die Haut verjüngen und das Hautbild verbessern? Ja! Hilft Autophagie gegen Falten, Hautalterung, schlaffe Haut und Hauterkrankungen? Ja, ja, ja und ja! Geht das auch ohne zu fasten?

  • Wer schon mal gefastet hat, wird bestätigen: Schon nach wenigen Tagen intensiver Autophagie ist das Hautbild sichtbar glatter und die Haut strahlt geradezu.
  • Falten und Hautalterung werden durch Zellrecycling direkt in der Haut sichtbar reduziert bzw. gebremst.
  • Hautzellen und Fettzellen schlaffer Haut zählen zur bevorzugten Nahrung des Körpers während der Autophagie.
  • Auf Hauterkrankungen wie Neurodermitis wirkt Autophagie eher indirekt als direkt, aber dennoch sehr effektiv.
  • Fasten ist die effektivste und sicherste Methode. Vielversprechend scheinen aber auch einige Supplements, vor allem das populäre Spermidin.

Immer mehr Menschen entdecken den Segen der Autophagie für ihre Haut. Was dabei geschieht und bei welchen Hautproblemen Fasten und Autophagie sonst nocht helfen, erfahrt Ihr gleich im Detail.

Auch und wer sich jetzt erst fragt, was Autophagie eigentlich genau ist, eine einfache sowie eine detaillierte Antwort findet Ihr in diesem Artikel.

Wie führt Autophagie nun zu schönerer Haut?

Die Antwort auf diese Frage liegt mehr oder weniger bereits in der Definition. Alte, schwache Zellen und Zellreste werden zu Energie, wodurch wieder Platz für neue, junge und leistungsfähige Zellen entsteht. Dieser Ablauf der Autophagie ist in allen Organen mehr oder weniger gleich. In der Haut sind das vornehmlich Blutgefäßzellen, alte Mitochondrien und Zellorganellen, sowie vor allem Kollagenfasern.

Der Vorgang gestaltet sich auf intrazellulärer Ebene und in den einzelnen Hautschichten sehr komplex. Ich schätze aber die wenigsten von Euch sind an Ausdrücken wie „Vesikelmembran“ und derer detaillierten Bedeutung interessiert. Autophagie hilft bei der Verbesserung des Hautbilds. Diese Theorie sieht nicht nur auf dem Papier gut aus, man spürt und sieht es nach kürzester Zeit.

Ich habe mir schon so manche Creme aufs Gesicht geklatscht, und nichts davon veränderte je das Hautbild. Vielleicht muss ich die richtige Pflege erst finden. Aber nach 20 Stunden Fasten und einem Spaziergang im Wald wirkt die Haut plötzlich abrupt um 5 Jahre verjüngt. Ich will die Kosmetikindustrie nicht leichtfertig verunglimpfen, aber schöne Haut hat wesentlich mehr damit zu tun, was bzw. was wir nicht in unseren Körper geben, als damit was wir draufgeben.

Feuchtigkeitspflege nach einem Tag an der Sonne tut der Haut sicherlich gut und verhindert vielleicht die ein oder andere Spur der UV-Strahlung. Man erkennt im Gesicht eines Menschen allerdings sehr schnell, ob die Haut von Sonne, Salzwasser, Schnee und Kälte, oder lediglich von schlechten Gewohnheiten gezeichnet ist.

Autophagie gegen Falten und Hautalterung

Autophagie ist eine mächtige Waffe gegen Falten und Hautalterung.

Studien zu diesem Thema geben tatsächlich Anlass zu geradezu überschwänglichem Optimismus. Die Autophagie hat sehr großen Einfluss auf unsere Haut. Hautalterung ist auf zellulärer Ebene wie erwähnt ein höchst komplexer Prozess, ich will Euch aber 2 wesentliche Leistungen der Autophagie gegen Falten und Hautalterung möglichst verständlich näherbringen.

Falten sind grob gesagt auf einen Kollagenmangel in der Haut zurückzuführen. Dieses Kollagen wird produziert von einer bestimmten Art Zellen, sog. Fibroblasten. Mit zunehmendem Alter nimmt deren Leistung ab und sie produzieren immer weniger Kollagen. Jetzt aber die gute Nachricht: Fibroblasten unterliegen in hohem Maße der Aussortierung durch die Autophagie.

Soll bedeuten: Die Autophagie sorgt dafür, dass schwache Fibroblasten, die kaum noch Kollagen produzieren, durch den Prozess des Zellrecyclings wandern und somit wieder Platz für neue, leistungsfähigere Fibroblasten entsteht. In letzter Konsequenz kann die Haut länger jung, stark, elastisch, und einfach schön aussehen.

Dies ist kein Garant für jugendliche Haut für alle Zeit, aber einige Jahre lassen sich damit sicherlich gewinnen bzw. wettmachen. Doch selbst bei aller Leistung unseres Körpers, wir dürfen ihm von Zeit zu Zeit auch bei der Arbeit helfen. So hat eingenommenes Kollagen einen nicht unwesentlichen Effekt auf Aussehen und Gesundheit unserer Haut, vor allem in späteren Lebensphasen.

Aber nicht nur auf die Verfügbarkeit bestimmter Stoffe in unserer Haut kommt es an, mindestens ebenso wichtig ist die Abwesenheit bzw. der Abtransport von Überflüssigem und Schädlichem. So sind viele der Alterungsprozesse in unserer Haut direkte Folge von An- und Ablagerung verschiedener geschädigter Moleküle und Zellorganellen. Und all diesem Abfall nimmt sich die Autophagie dankbar an und verarbeitet ihn zu Energie.

Die Autophagie ist für unsere Haut ein zentraler Prozess. Sie hält die Haut empfangsbereit für benötigte Nährstoffe, hält das Erbgut stabil, und hilft dadurch der Haut sich bestmöglich gegen äußere Einflüsse zu wappnen. Die Autophagie sorgt grob gesagt in hohem Maße für ein gesundes Gleichgewicht in unserem größten Organ.

Kann Autophagie wirklich Falten reduzieren?

Dies zu bejahen schiene mir ein wenig unseriös, ich tue es dennoch. Nicht nur aufgrund von Forschungsergebnissen, aufgrund derer es theoretisch ja möglich scheint, sondern aufgrund meiner eigenen Beobachtung. Mit meinen bald 33 Jahren erkenne ich je nach Lebensphase, Tageszeit, Verfassung etc. schon mal leichte Fältchen.

In Phasen hoher Disziplin in Sachen Ernährung, Sport, Frischluft, und natürlich Fasten verschwinden diese Unebenheiten gänzlich. Das mag subjektive Wahrnehmung oder Wunschdenken sein, ich persönlich bin davon überzeugt.

Autophagie gegen schlaffe und überschüssige Haut

Ich kann leider keine beeindruckende, selbst durchlebte Fatloss-Transformation bieten, doch dafür gibt es youtube. Ich kann aber zu 100 Prozent bestätigen, dass sich meine Haut in Problemzonen wie unterer Bauch und Gesäß umso mehr verbessert, je strikter ich faste, Sport treibe, und auf Zucker verzichte. Bin ich bei einem davon nachlässig, leidet schnell das Spiegelbild.

Und meine anekdotische Erfahrung deckt sich mit Forschungsergebnissen und den Erfahrungen anderer. Unterschätzt beim Thema „schlaffe Haut“, egal ob genetisch, altersbedingt, oder nach Gewichtsverlust, auf keinen Fall die Variable Sport. Ohne wird es schwer, selbst mit der besten Ernährung und ausgedehntem Fasten. Mit welchem Training Ihr am effektivsten und maximal Autophagie generiert, erfahrt Ihr in meinem Artikel „Autophagie und Sport„.

Fastenikone Dr. Jason Fung ist beim Thema schlaffe Haut durch Gewichtsverlust beim Fasten drastischerer Ansicht:

Eine der großen Fastenikonen unserer Zeit.

Er behauptet, keiner seiner Patienten muss nach dem Gewichtsverlust unters Messer, die Autophagie würde sich der gesamten überflüssigen Hautmasse annehmen. Mangels persönlicher Erfahrung kann ich ihm weder widersprechen, noch bedingungslos zustimmen. Betroffene haben aber definitiv nichts dabei zu verlieren seinem Rat zu folgen.

Schöne Haut liegt auch im Darm

Alle Gesundheit sitzt im Darm.

Autophagie hat nicht nur direkten, sondern auch indirekten Einfluss auf unser Hautbild. Habt Ihr je davon gehört, dass die Haut das Spiegelbild des Darms sein soll. Man kann solche alternativmedizinischen Theorien gerne belächeln, aber da ist definitiv was dran. Darmgesundheit und Darmflora diktieren bei sehr vielen Menschen die Hautbeschaffenheit. Das geht von Schuppenflechte, über Pickel, bis zu Ausschlägen, Allergien, Ekzemen und Neurodermitis. Aber dazu später mehr.

Schlechtes Essen wie Zucker, minderwertige Öle, Frittiertes, verarbeitete Milch- und Getreideprodukte, schädigen den Darm. Gleichzeitig entziehen solche Genussmittel der Haut die Mineralstoffe, machen sie grobporig, uneben, trocken und faltig. Ähnlich verhält es sich mit Suchtmitteln und Drogen. Der gesamte Organismus leidet unter schlechten Gewohnheiten, aber nirgends sind die Folgen so unmittelbar sichtbar und spürbar wie bei Haut und Verdauung.

Das ist wohl auch der Grund, warum Menschen mit Hautproblemen häufig solch enorme Erleichterung durch Fasten erfahren. Das Verdauungssystem erhält dann endlich eine Pause, kann sich regenerieren, und die Haut, die den mitgenommenen Darm nach außen widerspiegelt, kann endlich wieder strahlen.

Autophagie gegen Neurodermitis

Neurodermitis wird laut medizinischem Verständnis vererbt und findet dort statt wo man sie sieht, auf der Haut. Das Leiden tritt am häufigsten bei Babys und Kleinkindern auf und zum Glück verschwinden in 3/4 aller Fälle die Schübe nach der Pubertät vollständig. In dieser Altersgruppe lässt sich das Leiden wohl hauptsächlich durch allergische Reaktionen und/oder hormonell erklären.

Häufig schuld sind bestimmte Nahrungsmittel, allem voran Lebensmittelzusatzstoffe, Weizengluten, und hoch verarbeitete Milchprodukte. Ein Ernährungstagebuch hat schon Vielen geholfen, aber bitte liebe Eltern kommt nicht auf die Idee und setzt Eure Heranwachsenden auf Fastenkur. Junge Organismen brauchen Nährstoffe und genießen ohnehin ständig schnelles Zellrecycling. Also vertraut Eurem Arzt und findet raus welche Lebensmittel den Kindern gut tun und welche sie eventuell irritieren.

Bei Erwachsenen lassen sich Rötungen und Ekzeme meist auf eine der folgenden Ursachen zurückführen: Allergien, Darmgesundheit, Stress. Faktoren, die ohnehin miteinander in Beziehung stehen. Ich spreche jetzt mal aus eigener und aus anekdotischer Erfahrung vieler Mitleidender: Nichts wirkt so zuverlässig gegen Rötungen, Ekzeme, Schuppen und Juckreiz wie eine Fastenphase von mindestens 24 Stunden.

Schwer zu sagen was genau dabei die Erleichterung bringt, es mag die Autophagie direkt in der Haut, der erholte Darm, oder auch der entspannte Geist sein. Studien sind sich bezüglich der genauen Zusammenhänge noch uneinig, decken sich aber wunderbar mit Anekdoten. Doch bitte rennt nach dem Fasten nicht direkt zu McDonalds, die Erholung wäre dann nur von kurzer Dauer. Nutzt die erholte Verdauung und füttert sie mit frischen Lebensmitteln, von denen Ihr wisst dass sie Euch bekommen.

Meine persönliche Erfahrung mit Hautproblemen

Meine Haut zum Beispiel reagiert sehr heftig auf Zucker. Alles von normalem Haushaltszucker, Vollrohrzucker, Ahornsirup, über Trockenfrüchte bis hin zur Banane, verschafft mir fast unmittelbaren Juckreiz auf Kopfhaut und in bestimmten Stellen im Gesicht. Alle anderen frischen Früchte sind hingegen kein Problem. Ähnlich aber nicht ganz so stark verhält es sich mit Milchprodukten und glutenhaltigem Getreide. Esse ich diese Dinge weiter folgen nach dem Juckreiz Rötungen und Schuppenflechte.

Es war ein langer Weg diese Trigger zu identifizieren. Inzwischen bin ich für die Symptome aber annähernd dankbar. Es scheint als würde meine Haut mir die für meinen Organismus ideale Ernährung und Lebensweise diktieren. Habe ich dann nämlich die Disziplin, ernähre mich dementsprechend und faste regelmäßig, ist die körperliche und vor allem die mentale Energie der Wahnsinn.

Autophagie vs. Psyche und schlechte Gewohnheiten

Kein Zellrecycling dieser Welt kommt gegen schlechte Gewohnheiten an.

Schlussendlich sind die Maßnahmen gegen Hautkrankheiten und für schöne Haut dieselben:

  • Finde heraus auf welche Umwelteinflüsse und Nahrungsmittel Deine Haut negativ reagiert, und meide sie!
  • Iss jene Lebensmittel, die Dir gut tun!
  • Versorge die Haut mit der entsprechenden medizinischen, kosmetischen und/oder natürlichen Pflege!

Der Körper hat die natürliche Tendenz zu gesunden, leg ihm nichts in den Weg und er wird es tun. Zudem leben wir heute in der denkbar besten aller Zeiten, alle nur erdenklichen Informationen und Produkte stehen zur Verfügung. Das moderne Leben stellt uns allerdings ebenfalls vor noch nie dagewesene Herausforderungen. Etwa 80 % des Sortiments heutiger Supermärkte wird sich langfristig negativ auf die Gesundheit, und damit auch auf Haut und Hautbild auswirken.

Menschen wollen immer wissen, welche Produkte sie gesund und schön machen, was sie zusätzlich noch essen, trinken oder sich ins Gesicht klatschen könnten. Die bessere Frage wäre allerdings: Welche Produkte, Gewohnheiten, und Einflüsse sind es, die der natürlichen Gesundheit und Schönheit im Wege stehen.

Bevor Ihr also Geld für eventuelle Wundercremes und Mittelchen ausgebt, spart Euch erst mal die Ausgaben für Dinge wie: Zigaretten, übermäßige Mengen Alkohols, und vor allem für jede Form von Junkfood.

Regelmäßige Fastentage sparen zusätzlich Geld. Mit Gesundheit und Schönheit verhält es sich gleich wie mit Vielem im Leben: Ohne persönlichen Einsatz, Beharrlichkeit, Disziplin und Fleiß, kein Preis. Ich will niemandem Nachlässigkeit oder Bequemlichkeit vorwerfen, aber fragt Euch hier und da mal ehrlich, ob Ihr Euch auch nur ansatzweise für Euren Körper ins Zeug legt, oder vielleicht doch ein wenig zu sehr auf Kosmetik- Pharma- und Supplementindustrie vertraut.

Wer diese Frage mit einem ehrlichen Ja beantworten kann, für den oder die zahlt es sich aus, über zusätzliche Möglichkeiten für mehr Autophagie im Leben nachzudenken, und dafür auch Geld zu investieren. Und versprochen, eine solche Fokussierung aufs Wesentliche wird nicht nur der Brieftasche gut tun, sondern auch der Psyche. Manche Menschen können oder sollen aus gesundheitlichen Gründen nicht fasten, der nächste Punkt ist auch für sie.

Schönere Haut durch Autophagie auch ohne Fasten

Viele Lebensmittel, Tees und auch Supplements aktivieren und/oder stimulieren die Autophagie:

Unmengen an Lebensmitteln mit unterschiedlichen Wirkstoffen boosten Autophagie. Dazu gehören verschiedene Beeren, Zitrusfrüchte, Brokkoli, ebensogut wie Olivenöl, Kokosöl, Zwiebeln, Weintrauben und sogar Rotwein. Als besonders mächtig gelten auch Kurkuma, Ingwer oder grüner Tee. Für umfangreiche Aufzählung und Erläuterung empfehle ich Euch den Artikel „Die beste Diät für Autophagie, anregende Lebensmittel und Tees„.

Unser aller Lieblingsgetränk der Kaffee wirkt ebenfalls sehr stark auf Autophagie. Wobei ich in Zusammenhang mit dem Hautbild bei Kaffee ganz besonders auf hohe Qualität achten würde. Minderwertiger Kaffee schadet hier garantiert mehr als er hilft. Mehr darüber findet Ihr im Artikel „Kaffee für mehr Autophagie

Viele der Wirkstoffe in Lebensmitteln gibt es inzwischen natürlich als Supplement. Hier kommt Ihr zu einer Übersicht über die verschiedenen Wirkstoffe. Wie wirkungsvoll solche Supplements tatsächlich sind, momentan noch schwer zu sagen, es fehlen die Langzeitdaten. Das derzeit populärste ist jenes mit dem Wirkstoff Spermidin. Alles darüber findet Ihr dann im Artikel „Autophagie durch Spermidin„.

Und um es noch mal zu erwähnen: Das viel beworbene Kollagen in Pflegeprodukten hat laut jüngeren Studien viel größeren Einfluss von innen als von außen.

Ich will es aber noch mal erwähnt haben: Wer kann, baut vorher regelmäßiges Fasten und Bewegung in seinen Alltag ein. Kein Supplement, kein Getränk, und keine Ernährungsform hat sich bisher als nur ansatzweise ähnlich effektiv wie Fasten und Sport erwiesen. Optimieren könnt Ihr dann immer noch.

Fazit zu Autophagie für schöne Haut

Autophagie wirkt, sowohl direkt in der Haut, als auch in jenen Organen, die das Hautbild am meisten beeinflussen. Das magische Trio Fasten, Sport und gute Ernährung bringen Euch ans Ziel, sowohl für ein natürlich schönes Hautbild, gegen Falten, gegen schlaffe Haut, und selbst im Kampf gegen die meisten Hauterkrankungen. Kosmetische und medizinische Cremes oder Supplements haben sicherlich ihren Platz und häufig auch ihre Notwendigkeit, werden Disziplin, guten Gewohnheiten, und frischer Luft aber nie das Wasser reichen.

Noch ein kleiner Appell zum Abschluss, an jene die es mit einem schönen jungen Hautbild so richtig ernst meinen: Zu gängigen Strategien zählen das Vermeiden von Sonne, Kälte, Salzwasser, Wind, Mimik, und sogar Lächeln. Die Prioritäten im Leben muss natürlich jeder für sich definieren, aber bitte vergesst beim Streben nach Jugend und Schönheit nicht, das zu tun wofür Ihr letztendlich am Leben seid, zu leben.

Quellen:

  • https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0753332218371348
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6026682/
  • https://www.scmp.com/lifestyle/health-wellness/article/2136506/how-cure-eczema-naturally-sufferer-who-gave-western

Chris

Chris ist ausgebildeter Ernährungstrainer und beschäftigt sich seit jeher mit der komplexen Welt des Essens, was, wie viel, und warum es häufig sinnvoll ist, einfach mal darauf zu verzichten.

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