Ist Intervallfasten für jeden geeignet? Wer sollte nicht intervallfasten? Wer darf nicht intervallfasten?


Ich genieße die Vorteile regelmäßigen Intervallfastens schon lange, und berichte auch gerne darüber. Allerdings greift strategischer Nahrungsentzug stark in die Funktion des Körpers ein und ist daher natürlich nicht für jeden geeignet.

Wer darf auf keinen Fall, wer sollte nicht, und wer sollte eher nicht intervallfasten?

Die folgende Liste ist wie die Fragestellung gereiht, von „darf auf keinen Fall“ nach „sollte eher nicht“:

  • Schwangere und stillende Frauen
  • Babys und Kleinkinder
  • Typ 1 Diabetiker
  • Menschen, denen Organe fehlen oder mit schweren Organschäden
  • Jugendliche bzw. generell Menschen die noch wachsen
  • Menschen mit Essstörung
  • Leistungssportler und Athleten auf sehr hohem Niveau.
  • Sehr dünne Menschen, die sich schwer tun, genug zu essen.
  • Menschen, die keine großen Portionen essen können oder wollen.
  • Frauen, die schwanger werden wollen.
  • Frauen, deren Hormonhaushalt sehr sensibel auf Hunger und Nahrungsentzug reagiert.
  • Menschen, denen Intervallfasten ganz einfach nicht gefällt.

Die Liste scheint lang, die Einschränkungen betreffen aber sehr Wenige bzw. Viele nur temporär. Die Frage nach dem Sinn oder Unsinn zu fasten löst in den meisten Fällen der Hausverstand. Sehen wir uns dennoch die einzelnen Gruppen im Detail an, was dem Fasten jeweils im Wege steht, und wie man auch ohne zu fasten einige der Vorteile des Intervallfastens nutzen kann.

Ach und wer sich jetzt erst fragt was Intervallfasten überhaupt genau ist und wie es funktioniert, erfährt alles darüber in diesem Artikel.

Schwangere und stillende Frauen

Nun hier ist nicht viel zu sagen. In beiden Situationen ernährt die Mutter 2 oder sagen wir 1,5 Personen mit nur einem Verdauungssystem. Fasten ist hier maximal fehl am Platz. Vielmehr sollten werdende und stillende Mütter reichlich und mit dem besten an Ernährung versorgt werden wie nur irgend möglich. In vielen indigenen Völkern wurde beobachtet, dass die nährstoffdichtesten Stücke der Beute schwangeren und stillenden Frauen vorbehalten sind.

Babys und Kleinkinder

Der Hausverstand lässt erneut grüßen. Organismen in Entwicklung und Wachstum brauchen Nahrung, besser etwas mehr als zu wenig. Ein Haus entsteht auch nicht indem man das Fundament schrubbt. Und liebe Eltern, selbst wenn Euer Sprössling im Kindergarten- oder Vorschulalter bereits überdurchschnittlich beleibt ist, das liegt im seltensten Fall an der Menge der Nahrung, sondern zu 99 % an der Art und Qualität.

Interveniert bei übergewichtigen Kleinkindern bitte nicht mit kalorienreduzierten Diäten oder Fastenprogrammen! Wendet Euch an einen fachkundigen Arzt oder Ernährungsberater, lasst eventuelle alternative Ursachen für das Übergewicht ausschließen, und verbessert dann bitte die Ernährung. Ihr tut Euren kleinen mit Milchschnitte, Erdnussflips und Cola keinen Gefallen!!

Jugendliche und junge Heranwachsende

Für Teenager ist Fasten bestenfalls sinnlos.

Die Situation bei Jugendlichen gestaltet sich ähnlich, außer dass nun nicht mehr die Eltern sondern eher die Jugendlichen selbst intervenieren. Noch immer gilt: So lange der Körper sich in Entwicklung befindet, sind jegliche Art von Fasten und Kalorienreduktion fehl am Platz. Leider sprechen fahrlässige Crashdiäten – verzeiht mir den Ausdruck – infantile Gemüter besonders an.

Wer 12, 13, 14, 15, 16 Jahre alt ist, unzufrieden mit dem eigenen Körper, vielleicht ein wenig verzweifelt, bitte erliegt nicht der Versuchung schneller Lösungen. Wenn Ihr in diesen wichtigen Entwicklungsjahren hungert und Eurem Körper lebenswichtige Nährstoffe vorenthaltet, wird sich das höchstwahrscheinlich später rächen. Ich weiß das können schlimme Jahre sein, gefüllt von Wut, Schmach, Unsicherheit. Das geht vorbei.

Richtet Eure Wut nicht gegen Euch selbst oder Euer Umfeld, sondern besser an die schuldigen Mitverursacher von Übergewicht: McDonalds, Coca Cola, Storck, Ferrero, Kellys, all die fiesen Konzerne, die von Eurem Leid profitieren. Bestraft Sie indem Ihr deren Produkte boykottiert.

Gesundheit wird allmählich cool. Postet meinetwegen Bilder von Kinder Pingui in der Mülltonne und greift demonstrativ zu sinnvollen Alternativen. Ohne Konzerne, die solchen Schrott verkaufen, gäbe es bei Jugendlichen so gut wie kein Übergewicht.

Ab einem Alter von etwa 17 Jahren, wenn der Körper den Großteil seiner Entwicklung vollendet hat, kann man schon mal mit Intervallfasten experimentieren. Bis etwa 30 halten sich die Vorteile aber in Grenzen, und zwar insofern, dass der Körper ohnehin noch genug HGH und Sirtuine produziert, und auch die Autophagie in jungen Organismen stärker arbeitet. Naheliegende Gründe bereits in den 20ern zu fasten, wären Abnehmen, Erhöhung der neurologischen Leistung, und generelle frühe Prävention.

Kann man mit Typ 1 Diabetes intervallfasten?

Kurz gesagt, Nein! Bzw., es wäre wahnsinnig aufwendig. Typ1 Diabetiker produzieren kein Insulin, ihre Mahlzeiten und Insulininjektionen müssen geplant und getimed sein. Die generellen Risiken bei Typ 1 Diabetes sind unzählig: Hypoglykämie, Ketoazidose, Folgeerkrankungen von Herz-Kreislaufproblemen, Nierenerkrankungen, Erblindung, bis zum Verlust von Gliedmaßen.

Es gibt vereinzelt Versuche und Studien, die einen positiven Effekt von Intervallfasten und ketogener Ernährung auf Typ 1 Diabetes nahelegen, ich ginge das Risiko aufgrund aktueller Info aber nicht ein. Wer sich darauf einlassen will, macht dies bitte unbedingt unter intensiver ärztlicher Betreuung. Ansonsten bleibt Typ 1 Diabitkern aktuell leider lediglich ein generell sehr hohes Maß an Sorgsamkeit und Umsicht.

Typ 2 Diabetiker hingegen können sehr von Intervallfasten profitieren. Das liegt am gänzlich anderen Charakter dieses Typs. Hier wurde grob gesagt lediglich der gesamte Zuckerstoffwechsel heillos chronisch überfordert und begann irgendwann den Geist aufzugeben. Typ 1 Diabetiker sind krank oder nicht, bei Typ 2 Diabetikern durchlebt die Krankheit eine Entwicklung. Ärztlicher Rat sei bitte dennoch empfohlen.

Menschen, denen Organe fehlen oder mit schweren Organschäden

Es scheint offensichtlich, ich erwähne es dennoch. Intervallfasten ist eine Gesundheitspraxis, die funktioniert, indem sie den Körper unter anderem in sanften Stress versetzt. Es kann bei beginnenden und leicht fortgeschrittenen Leiden helfen, aber auch gefährlich werden bei stark fortgeschrittenen Leiden.

Es kursieren Studien die nahelegen, dass Intervallfasten sich positiv auf Menschen ohne Gallenblase, ohne Schilddrüse, mit Nierenleiden oder Leberschaden auswirken. Und das ist definitiv möglich, bedarf aber professioneller Betreuung. Also bitte wer an ernsten Erkrankungen leidet, beginnt nicht in Eigeninitiative zu fasten!

Menschen mit Essstörung

Intervallfasten kann Essstörungen verstärken.

Essstörungen sind im Wesentlichen eine psychologische Krankheit. Betroffene haben Ängste, Zweifel, ein gestörtes Selbstbild, bestenfalls lediglich eine sehr schlechte Beziehung zu Essen. Ein restriktives Protokoll wie Intervallfasten kann all das zusätzlich befeuern und die Gesamtsituation verschlechtern.

Menschen mit schlimmen Ausprägungen wie der Anorexie, Bulimie oder auch exzessivem Binge Eating sollten sich von jeglichen Diäten und strengen Abnehmprogrammen fernhalten. Selbst nach erfolgreicher Behandlung kann Intervallfasten wieder alte negative Verhaltensmuster triggern und zu Rückfällen führen. Die Dunkelziffer an Menschen mit Essstörungen ist leider ein Vielfaches höher als die diagnostizierten Fälle.

Andererseits verschwimmen beim Terminus „Störung“ zunehmend die Grenzen. Was eben noch als vorbildlich gesundes Essverhalten galt, ist in der nächsten Woche zwanghafter Gesundheitswahn. Menschen, die sich tadellos ernähren werden plötzlich von ihren Mitmenschen hinsichtlich einer Essstörung untersucht. Ein Beispiel an mir: Ich esse heute 3 klassische Mahlzeiten:

  • Erste Mahlzeit: Mandarinen, Lachs, Eier, Salatgurke, Kaffee
  • Einen Smoothie aus Äpfeln, Salat und einigen Superfoods vor dem Training
  • Einen Proteinshake mit Bananen, Spinat und einigen Superfoods nach dem Training
  • Zweite Mahlzeit: Brokkoli, Süßkartoffel, Bohnen, Dorsch
  • Dritte Mahlzeit: Reis, Rindshack, Paprika, Zucchini, Linsensprossen

Und die Linsensprossen sind sogar selbst gezogen. Insgesamt verbringe ich an solch einem Tag gut eine Stunde in der Küche, die Mengen sind an meine momentanen körperlichen Ziele angepasst. Für Viele von Euch wirkt das vielleicht zwanghaft, ich genieße jeden Bissen, jeden Schluck und auch jede Minute der Vorbereitung.

Worauf will ich hinaus? Gesundes Essverhalten ist sowohl individuell, als auch von der öffentlichen Wahrnehmung verzerrt. Ich halte z. B. 80 % des Supermarktsortiments lediglich für überflüssige Genuss- oder Suchtmittel. Die Öffentlichkeit sieht das anders. Simples Clean Eating, was nur heißt jemand verzichtet auf Verarbeitetes und Junk, wird heute schon mal in die Ecke von „zwanghafter Auseinandersetzung“ mit dem eigenen Essen gestellt.

Ich denke Essverhalten ist erst dann wirklich gestört oder eine Krankheit, wenn Betroffene einen unmittelbaren Leidensdruck empfinden. Und das trifft eher auf den durchschnittlichen McDonalds-Kunden zu als auf den kauzigen Gesundheitsfreak. Also lasst Euch bitte nicht einreden, Eure Leidenschaft für Gesundheit und gutes Essen wäre gestört.

Fazit zu Intervallfasten mit Essstörung

Die einzigen Gruppen, denen Intervallfasten keinen Nutzen bringen oder sogar gefährlich werden kann, sind schwere Fälle wie Anorexie, Bulimie oder suchtartigem Binge Eating. Bei kleineren und mittleren psychologischen Problemen hinsichtlich Essen funktioniert und hilft Intervallfasten hingegen sehr gut. Die strikte Trennung von Essfenster und Fastenphasen erleichtert die Situation für viele Menschen erheblich, mich eingeschlossen.

Intervallfasten für Leistungssportler und Athleten?

Sportler auf höchstem Niveau können sich keine ausgedehnten Fastenphasen leisten, sie sind auf jede Minute der Möglichkeit zur Nahrungsaufnahme angewiesen. Das soll nicht heißen, mit Intervallfasten ließen sich keine großartigen sportlichen Leistungen erzielen, es dient aber primär Athleten, deren Trainingszeit begrenzt ist.

Wenn der gesamte Tagesablauf dem Ziel höchstmöglicher Leistung gewidmet ist, erzielen Athleten bessere Ergebnisse ohne Fastenzeiten. Von 2 Athleten mit vorgegebenem, maximal erlaubtem Trainingspensum, sagen wir täglich 30 Minuten, erzielt ziemlich sicher jener mit einem Fastenprotokoll die besseren Ergebnisse. Nicht nur in Sachen Leistung, auch was Optik und Gesundheit angeht.

Dünne Menschen mit wenig Appetit

Wer sich schwer tut mit Gewichtszunahme, von Haus aus nicht viel und nicht besonders gerne isst, sollte nicht fasten. Solchen Menschen fiele es zwar leicht und sie hätten auch sämtliche gesundheitlichen Vorteile, die Gefahr einer Unterernährung wäre aber zu groß. Ähnliches gilt für die nächste Gruppe.

Menschen, die keine großen Portionen essen können oder sollen

Tägliches Intervallfasten verlangt meist größere Portionen.

Menschen mit sehr empfindlichem Magen, Problemen mit dem PH-Wert der Magensäure, Magengeschwür, Magenband, oder einfach generell sensibler Verdauung, sollten keine großen Portionen zu sich nehmen. Ein tägliches Fastenprotokoll wie 16/8 mit 2 größeren Mahlzeiten fällt dann schwer.

Für diese Gruppe eignen sich allerdings sporadische Fastenphasen von 24-48 Stunden sehr gut. Diese erfordern keine großen Portionen und wirken sich zusätzlich äußerst heilend auf den gesamten Magen-Darm-Trakt aus. Das kann ich aus persönlicher Erfahrung bestätigen.

Frauen, die schwanger werden wollen

Bei diesem Thema scheiden sich in gewissen Kreisen die Geister. Einerseits will ein Körper zwecks Fortpflanzung und Empfängnis eher im Überschuss genährt sein, was dem Intervallfasten widerspricht, andererseits will ein Empfängnis-bereiter Körper aber auch maximal gesund sein, wobei regelmäßige Fastenphasen wiederum sehr hilfreich sind.

Es gibt Studien die nahelegen, dass Frauen mit Empfängnisproblemen, durch Intervallfasten und ketogener Ernährung ihre Fruchtbarkeit erhöhten und nach langem Versuchen endlich schwanger wurden. Die Evidenz ist aktuell aber wenig belastbar. Ich würde sagen die Monate des „Bastelns“ dürfen eine Zeit der Freude und eine Zeit ohne gröbere Restriktionen sein.

Frauen mit sehr sensiblem Hormonhaushalt

Frauen kriegen Kinder, Mutter Natur hat den weiblichen Hormonhaushalt daher entsprechend angepasst. Wenn Frauen zu viel und zu lange hungern, verursacht grob gesagt ein Übermaß an Hungerhormonen die Einstellung der Eierproduktion. Dies wiederum ist bei manchen Frauen sensibler, bei anderen weniger sensibel ausgeprägt.

Auch die Tagesverfassung kann einen enormen Unterschied machen. Ein gutes Signal für gute und schlechte Tage zum Fasten ist das subjektive Hungerempfinden. Wird der Hunger und damit der Fastentag zur Qual, dann hört auf, zumindest für diesen Tag. Für manche Frauen ist Intervallfasten auch generell ungeeignet. Mehr zu dem Thema und worauf Frauen beim Intervallfasten achten sollten, findet Ihr in diesem Artikel.

Menschen, denen Intervallfasten nicht gefällt

Manchen Menschen gefällt die zeitlich restriktive Nahrungsaufnahme einfach nicht, die Gewohnheit der 3 Mahlzeiten ist vielleicht ein zu wichtiger Teil ihres Alltags, Mahlzeiten oder Snacks sind schon zu stark mit einer bestimmten regelmäßigen Tätigkeit assoziiert, es passt nicht in ihr Berufsleben, es widerstrebt einigen Persönlichkeiten ganz einfach.

Wer es probiert und aus irgendeinem Grund für sich persönlich als ungeeignet empfunden hat, gut so. Wenn man sich mit Intervallfasten nicht wohl fühlt, sich aber dennoch ständig zwecks der Benefits „durchquält“, wird es einem nicht helfen. Unterschätzt nicht die Macht des Kopfs. Ein ständig unzufriedener Geist wird mehr Schaden anrichten als irgendeine Gesundheitspraktik je gutmachen könnte.

Fastenbenefits auch ohne Fasten

Fastenbenefits können auch genüsslich sein.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht für jene von Euch, die nicht fasten dürfen, können oder sollen: Die meisten Benefits des Intervallfastens lassen sich zu einem gewissen Grad auch ohne zu fasten erreichen.

Steigerung des HGHs

Natürliche Alternativen oder Ergänzungen zum Fasten für mehr „Human Growth Hormone“ wären intensiver Sport, erholsamer Schlaf, gesunde Ernährung. Die etwas weniger natürliche Variante wäre die Supplementierung mit bestimmten Aminosäuren. Die Zielgruppe sind hier aber Bodybuilder und Kraftsportler. Ich habe mit solchen Produkten keine Erfahrung, will sie daher nicht empfehlen, sondern lediglich die Möglichkeit für eine eventuelle Behandlungsmöglichkeit aufzeigen.

Aktivierung und Verstärkung der Autophagie

Das körpereigene Zellrecycling ist zurzeit sehr populär, es soll verjüngen, gesunden, schöne Haut machen. Fasten und Sport wirken am besten, aber es geht auch anders:

  • Gleich mal eine Freudenbotschaft: Kaffee und Rotwein wirken sich sehr positiv darauf aus.
  • Bestimmte Lebensmittel haben einen großen Einfluss auf Autophagie.
  • Einige Tees sind sehr mächtig (nicht nur für Autophagie). Ich habe Euch hier die besten 5 zusammengestellt.
  • Viele Superfoods haben eine Autophagie-boostende Wirkung.
  • Und wer dem nicht abgeneigt ist, es gibt inzwischen auch eine Reihe Autophagie-boostender Supplements. Sie liefern die relevanten Wirkstoffe hochkonzentriert.

Mehr über Autophagie, wie sie funktioniert, und was sie kann, findet Ihr im Artikel „Was ist Autophagie“.

Ketose

Ein vorübergehender sog. ketogener Stoffwechsel (Fettstoffwechsel) hat sich als äußerst effektiv in der Behandlung für eine Reihe von Krankheiten gezeigt. Fasten bietet den höchsten Grad der Ketose, sie lässt sich aber auch durch eine sehr fettreiche Ernährung bei gleichzeitig starker Reduzierung der Kohlehydrate erreichen. Interveniert hier aber bitte nicht eigenmächtig sondern lasst Euch professionell beraten!


Detailliertere Infos zu den umfangreichen Vorteilen des Intervallfastens findet Ihr im Artikel „Was bewirkt Intervallfasten, welche Vorteile bietet es?“.

Fazit zu Menschen, die nicht intervallfasten sollten

Intervallfasten ist unheimlich mächtig, sowohl zur Steigerung der Gesundheit, als auch in der Behandlung von so manchem Leiden. Eine solch wirksame Praxis fordert natürlich einige Grundvoraussetzungen. In den meisten Fällen ist simpler Hausverstand der beste Ratgeber. Die Liste der Personen, die nicht fasten sollten oder dürfen, scheint lang, betrifft auf Dauer aber nur sehr wenige. Die besten Alternativen für einige der Vorteile des Intervallfastens sind gute Ernährung, guter Schlaf, und Bewegung.

Quellen:

Chris

Chris ist ausgebildeter Ernährungstrainer und beschäftigt sich seit jeher mit der komplexen Welt des Essens, was, wie viel, und warum es häufig sinnvoll ist, einfach mal darauf zu verzichten.

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